A Schaltbau Company

REACh

Am 1. Juni 2007 trat die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (kurz REACh) in Kraft. REACh ist das Akronym für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals. Das REACh-System basiert auf dem Grundsatz der Eigenverantwortung der Industrie. Nach dem Prinzip „no data, no market“ dürfen innerhalb des Geltungsbereiches nur noch chemische Stoffe in Verkehr gebracht werden, die vorher registriert worden sind. Jeder Hersteller oder Importeur, der Stoffe in Verkehr bringen will, die in den Geltungsbereich von REACh fallen, muss für diese Stoffe eine eigene Registrierungsnummer besitzen.

Die Schaltbau GmbH produziert und verkauft ausschließlich nicht-chemische Produkte (Erzeugnisse). Zudem soll aus diesen Erzeugnissen kein Stoff unter normalen und vernünftigerweise vorhersehbaren Verwendungsbedingungen freigesetzt werden. Somit gilt Schaltbau als sogenannter nachgeschalteter Anwender und unterliegt nicht der Registrierungspflicht. Wir unterliegen dagegen den Informationspflichten nach Artikel 33 der REACh-Verordnung. Danach müssen wir in der Lieferkette die Information weitergeben, wenn ein sogenannter SVHC (Substances of Very High Concern) in Mengen über 0,1 Masse-% in einem unserer Erzeugnisse vorhanden sein sollte.

Die SVHC werden über die „Kandidatenliste“ veröffentlicht, diese wird immer wieder ergänzt und umfasst inzwischen (Stand 17. Dezember 2015) über 168 Stoffe. Da sich diese Kandidatenliste immer wieder ändert, geben wir hier auf der Website keine direkten Informationen zu SVHC, sondern würden dies auf Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung tun. Gegebenenfalls wird ein Sicherheitsdatenblatt mitgeliefert.

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